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Fragen & Antworten zum
Coronavirus (COVID-19)

Seit Wochen ist die Welt im Ausnahmezustand, wir erleben eine Krise, wie wir sie bisher nicht in vergleichbarer Weise kannten. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Ausnahmezustand.  Dies hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, auch wenn diese derzeit noch als überschaubar gelten.

Wird das auch nach der Corona-Krise der Fall sein?


Laut einer Auswertung des Dienstleisters Sprengnetter sind die Preise für Häuser und Wohnungen in den zehn größten deutschen Städten bislang stabil geblieben. Bisher seien also in Städten wie Berlin, München oder Düsseldorf keine extremen Marktschwankungen zu beobachten. Davon sind – wie immer – auch die Randgebiete, die sog. „Speckgürtel“ betroffen.
 

Marktbeobachter sehen das differenzierter und teilweise etwas kritischer. Anders als bei Kapitalmärkten schlagen konjunkturelle Krisen meist verzögert auf den Immobilienmarkt durch. Dies können wir aufgrund des Rückblicks über Jahrzehnte immer wieder feststellen, das Signal „Börse“ reagiert schnell, sensibel und läuft der Entwicklung zeitlich voraus. Einige Experten befürchten sogar, dass das Coronavirus eine Kettenreaktion hervorrufen könnte. 

Immobilienbesichtigung trotz Kontaktsperre?
 

Besichtigungen sind derzeit schwierig und auch Termine allgemein stellen sich durch die geltenden Abstandsregelungen als schwierig dar. Aber es ist machbar!
 

Daher setzen die Immobilienmakler zunehmend auf Onlinebesichtigungen.
360°-Besichtigungen waren oftmals schon vorher Standard. Virtuelle Besichtigungen sind eine gute Option, um sich trotz Entfernung zum Objekt ein gutes und zuverlässiges Bild machen zu können. Informationen und Fakten werden zudem telefonisch bzw. per Mail ausgetauscht.
 

Ein Großteil der operativen Abläufe kann digital abgebildet werden – etwa Objektbewertungen und Kaufpreiseinschätzungen. Typische Käufer, wie junge Familien, denen die Wohnungen zu klein werden, können derzeit unter Umständen die Kaufentscheidung kurzfristig zurückstellen. Auch allgemein können sich die Kaufabschlüsse verzögern, viele Interessenten sind verunsichert.
 

An Besichtigungsmöglichkeiten scheitert es nicht, die richtige Bank bewilligt auch nach wie vor die Finanzierung, Notartermine können sich etwas hinziehen, aber es ist – angepasst - machbar.
 

Es gibt vielfältige Gründe, um trotzdem zu agieren: Scheidungswillige verkaufen die gemeinsame Immobilie, Erben möchten das Problem lösen, Umzug aus beruflichen oder sonstigen Gründen, Familienplanung etc., die Gründe sind immer mit Veränderungen der Lebenssituationen verbunden und damit im Prinzip unverändert. Nur die Maßnahmen müssen angepasst werden!

Eigentümerversammlungen während der
Corona-Krise?
 

Doch nicht nur die Verkäufer und Käufer trifft die Krise, auch die Immobilienverwalter haben mit den Einschränkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Eigentümerversammlungen dürfen zwar abgehalten werden, aber nur unter Berücksichtigung der derzeit bestehenden Vorsichtsvorkehrungen. Die Möglichkeit von Online-Versammlungen wurde bisher vom Bundesjustizministerium nicht eingeräumt.

 

Spuren hinterlässt die Krise auch und vor allem bei den Bauherren. Viele Handwerksunternehmen haben die Arbeiten aufgrund von fehlenden Arbeitskräften und Unterbrechung der Lieferketten von Materialien vorläufig heruntergefahren oder auch ganz eingestellt. Die geplante Fertigstellung der Immobilien kann sich also dadurch auf unbestimmte Zeit verschieben. Der Verkauf der alten Immobilie ist da sinnvollerweise auf Zeit eine Option. Das alles sind Fragen, bei denen wir Sie gerne unterstützen möchten.

Sie möchten wissen, wie Sie trotz der Corona-Krise Ihre Immobilie verkaufen können? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Sie erreichen uns nach wie vor, wir sind für Sie da und finden immer eine gute Lösung.

News:

Corona: Mietstundung wird teuer

 

Wenn du aufgrund des Corona-Lockdowns plötzlich kein Geld mehr hast, kannst du die Mieten für April, Mai und Juni diesen Jahres erst später zahlen – dafür gibt es zwei Jahre Aufschub. Aber: Was erstmal nach einer Entlastung klingt, wird langfristig richtig teuer.

 

https://www.immobilienscout24.de/ratgeber/immobiliensuche-tipps/aktuelle-themen/mietstundung.html

 

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